Warum Flexibilität zählt
Wenn du in einer Pose verweilst, reagieren Muskelspindeln und Golgi-Sehnenorgane auf Länge und Druck. Mit ruhiger Atmung, dosierter Spannung und Zeit hydratisieren sich Faszien, das Nervensystem beruhigt sich, und nachhaltige, alltagsrelevante Beweglichkeit entsteht.
Warum Flexibilität zählt
Passives Dehnen schafft Länge, Mobilität verbindet sie mit aktiver Kontrolle. Yoga-Posen trainieren beides: Du findest mehr Range und lernst, sie bewusst zu bewegen. So wirst du nicht nur weicher, sondern auch stabiler und belastbarer im Alltag.